FAMILIENTHERAPIE

Was tun wir in der Familientherapie?

Wer kommt in die Familientherapie?

Familientherapie ist für Menschen, die mit Hilfe von praktischen Techniken Vertrautes aus neuen Blickwinkeln betrachten wollen. Sie haben Interesse, mögliche Veränderungen, zum Wohlsein aller Familienmitglieder, anzubahnen.

Wir suchen gemeinsam hilfreiche Lösungen für konkrete Alltagssituationen, wir lernen uns aktiv zuzuhören und üben ein konstruktives Zusammenleben.

 

Meine langjährige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, erlebe ich, auch nach 28 Jahren, täglich aufs Neue, als spannend und bereichernd. Wenn sich die jungen Menschen, aus den unterschiedlichsten Gründen, speziell verhalten und damit ihr Umfeld an oder über ihre Grenzen bringen, sind wir alle ganz schön gefordert. 

Mein Arbeitsfeld bringt mir täglich weitere Erfahrungen, die mir helfen, mit viel Verständnis und grosser Achtung allen Menschen zu begegnen, ihnen zuzuhören und mich mit ihnen auf den Weg zu machen, sinnvolle Lösungen zu finden. 

Eine Vielzahl an Gründen führt Menschen in einen therapeutischen Prozess. Oft reicht es, wenn ein einzelnes Familienmitglied besondere Aufmerksamkeit braucht, wenn eine Trennung vor der Tür steht oder wenn aus zwei Familien, Eine wird. 

Kinder erziehen, ihren Entwicklungsschritten gerecht werden, seine eigenen Bedürfnisse nicht ganz vernachlässigen und auch noch als Partner zuverlässig und einfühlsam sein, ist eine unglaubliche Herausforderung. Wenn es dann Zeiten gibt, in denen Schwierigkeiten dazu kommen, gerät das gute Gefüge ins Wanken oder droht zu zerbrechen. 

Erziehungshaltungen werden hinterfragt, Schuldzuweisungen ausgesprochen, Geschwisterrivalität macht sich bemerkbar, der Streit wird zur Tagesordnung und die Krise ist perfekt.

Oft leben Familien in Mustern, die ihnen nicht hilfreich sind und doch finden sie keinen Weg Änderungen anzubahnen.

 

Wenn die Eltern und ihre Kinder sich nicht mehr verstehen, kann eine begleitete und begrenzte Zeit des Hinschauens und Ernstnehmens der Themen sehr hilfreich sein. 

im weiteren:

  • Erziehungsfragen

  • Elternberatung

  • Paartherapie

  • Familientherapie

  • Geschwisterrivalität

  • Familienkonflikte

  • Patchworkfamily

  • Beziehungskrise

  • Streit

  • Uneinigkeit

  • Trennung

  • Scheidung

  • Umgang mit Besuchsrecht

In der Familientherapie unterscheiden wir drei Ansatzmodelle: Therapie, Beratung und Coaching, wobei diese Ansätze oft in Kombination eingesetzt und genutzt werden.

 

 

Finanzierung

Die Familientherapie ist selbsttragend und wird nicht von den Krankenkassen übernommen.

 

In der Therapie werden die Eltern und die Kinder angeleitet, mit Hilfe von einfachen Techniken, ihre Fragestellungen mit Distanz zu beleuchten und anzuschauen.

 

Sie alle werden angeleitet und geführt, um selber Lösungsideen zu entwickeln und diese Zuhause umzusetzen.

Wir beraten die Eltern dann, wenn offene Fragen ihren Alltag prägen oder Unsicherheiten in der Erziehung zu Diskussionen führen.

 

Wenn Eltern lösungsorientierte Ansätze suchen, diese teils selber erarbeiten möchten und sie dann mit der Hilfe der Therapeutin in ihren Alltag umsetzen wollen, ist eine Beratung sehr sinnvoll.

Dies ist ein Ansatz, der vermehrt bei Fragestellungen in Bezug auf berufliche Belange angewendet wird. Elternsein ist ebenso ein Beruf. Wir können ihn ausüben ohne eine Ausbildung zu machen. 

Daher ist dies eine Kommunikationsart, mit klarem Fokus, um Probleme anzugehen. Sie eignet sich für Eltern, Berufskollegen und Kolleginnen, für Studierende und alle, die aktiv Änderungen anbahnen wollen

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